Exkursion der Innung für elektro- und informationstechnische Handwerke Dieburg/Odenwaldkreis

Der Standort Deutschland braucht sowohl die Spitzenforschung auf internationalem Niveau als auch die Pragmatiker, die in ihrem jeweiligen Gewerk die Fähigkeit haben, Ergebnisse in der Praxis anzuwenden und professionell umzusetzen....

Ein schöner Abschluss in der Brauereigaststätte "Braustüb'l" in Darmatadt am Hauptbahnhof.

Obermeister und Gesellenprüfungsausschussvorsitzender Karl Zifferer freute sich über die gute Beteiligung an der Exkursion zur GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt-Wixhausen. Der Bus der Firma Wissmüller lud sowohl Teilnehmer aus dem Odenwaldkreis als auch dem Raum Dieburg ein. Diese Veranstaltungen dienen auch dazu, dass sich Innungsmitglieder besser kennenlernen und auch mal die Möglichkeit zum Austausch außerhalb von Tagesordungen und Prüfungsaufgaben haben.

Das GSI betreibt eine der weltweit führenden Teilchenbeschleunigeranlagen für die Forschung. Etwa 1.520 Menschen sind bei GSI beschäftigt. Dazu kommen jährlich rund 1.000 Wissenschaftler*innen aus Universitäten und anderen Forschungslaboren weltweit, um die Anlage für Experimente zu nutzen.

Mit von der Partie war auch der Geschäftsstellenleiter der Kreishandwerkerschaft und Geschäftsführer der Innung, Harald Buschmann der sich zufrieden zeigte: „Bei einer hervorragenden Führung konnten sich die Fachleute des Elektrohandwerks auch einmal mit Fragen der Grundlagenforschung auseinandersetzen. Der Standort Deutschland braucht sowohl die Spitzenforschung auf internationalem Niveau als auch die Pragmatiker, die in ihrem jeweiligen Gewerk die Fähigkeit haben, Ergebnisse in der Praxis anzuwenden und professionell umzusetzen."

Ein besonderes Dankeschön ging noch an Vorstandsmitglied Thomas Glober aus Dieburg, der dieses Ziel vorgeschlagen und bei der Mitgliederversammlung dafür geworben hat.